Bali

May 9th, 2010

Winterurlaub in Rätoromanien

February 23rd, 2010

Der erste Urlaub des Jahres führt uns in das schöne Grauburgund in die Schweiz. Großer Dank gebührt Luis und Eddi, die uns herzlich bei sich in der schönen Wohnung mit Bergblick aufgenommen haben. Sonne und Schnee in den Bergen und auf den Skipisten, Frühlingswetter unten im Tal. Eine willkommene Abwechslung zum trüben und eisigen Winter in Berlin =)

Segelfliegen

August 19th, 2007

Am Samstag kommen ein paar “Haaner Hähnchen” am Segelflughafen zusammen, um eine Partie Ultimate Frisbee zu spielen. Nach einer Stunde ist der Spaß aber leider schon vorbei, denn der ortsansässige Segelflugverein möchte jetzt gerne seine Flieger in die Luft bringen. Vom Fliegen in letzter Zeit angetan hab ich mich gleich mal über Flugschein, Trainingsstunden und Mitgliedschaft informiert – und durfte gleich mal eine Runde mitfliegen ;-) Hurra, was für ein Riesenspass! Wie bei ner Achterbahn wird man fast senkrecht in den Himmel geschossen. Adrenalin! So sieht mein Städtchen also von oben aus… Leider fehlten die Aufwinde und so waren wir nach ein paar Minuten schon wieder zurück am Boden. Das macht Lust auf mehr!

Tokyo

August 6th, 2007

Tokyo, wir sind da! Krönender Abschluss unserer Reise in der Stadt der Superlative, Pulsschlag des modernen Japans und Seele einer ganzen Manga und Animé Kultur. Wir haben ein gemütliches Zimmer im Tokyo Hostel am Rande der Metropole. Von hier aus tauchen wir ein in diese bunte Welt. Berichte und Fotos folgen, ebenso die Geschichten über die letzten zwei Wochen, denn hier gabs leider immer was zu tun!

Anreise

July 22nd, 2007

Nachdem der Flieger pünktlich mit Gepäck und Passagieren beladen ist, heißt es dennoch zwei Stunden warten, denn der ganze Frankfurter Flughafen ist dicht gemacht wegen eines Unwetters – trotz besten Sonnenscheins. Das ist jedoch nicht weiter tragisch, denn schnell sind die Studienkollegen, die zufällig denselben Flug gebucht haben, ausgemacht. So vergeht die Zeit während des 7 stündigen Fluges sehr schnell.Die Stewardessen und Stewards sind sehr freundlich. Während der Arbeitspausen sind sie nicht nur zur witzigen Unterhaltungen bereit, sondern lassen sich auch ein wenig Salsa beibringen und lesen mir mein Schicksal, meine Gegenwart und Zukunft aus der Hand. Und das beängstigend treffend! Zudem werden wir reichlich und gern mit Pepsi und Eiswürfeln ausgestattet, um uns über den Duty Free Captain Morgan herzumachen, der hält ja auch nicht ewig!

Gut 2 Stunden verspätet treffen wir mitten in der Nacht in Dubai ein, und dennoch ist es wahnsinnig heiß! Unsere Gruppe wird gleich vom Personal abgefangen und zum CheckIn des Anschlussfluges gehetzt. Mit einem eigenen Bus gelangen wir gerade rechtzeitig an Board. Dort warten, wie könnte es anders sein, noch mehr Studienkollegen auf uns. Nach wilden Begrüßungen fängt uns die Nacht ein ins Reich der Träume. Dann gibts noch Frühstück und das Entertainment System wird für ein Match Backgammon ausprobiert. In Osaka angekommen werden die Folgen der Verspätung deutlich. Unser Gepäck hat sich den Stress nämlich nicht gemacht. Also wird es hoffentlich Anfang der Woche ins Hotel nachgeschickt. Für unsere missliche Lage werden wir mit 5000 Yen (30€) für das nötigste entschädigt. Einen neuen Anzug können wir leider nicht erfeilschen. Und dann gehts auch schon nach Fokuoka, wo wir endlich auf den Rest der Truppe treffen und mit zwei Reisebussen zum Hotel chauffiert werden.

Dort machen wir uns kurz frisch, um die Stadt nach etwas Essbaren zu erforschen. Zu unserer Schande landen wir im McDonalds, immerhin ist das Angebot ein wenig angepasst. Auf den Straßen sieht man immer wieder versprengte Gruppen des Trommel Festivals, aber dazu später mehr. Mit Hilfe der sehr freundlichen Japaner finden wir auch noch einen netten Club für den Abend (there, two right, many people, party!). Dort gibts ne Mischung aus House und Reagge, sehr gute Musik aber viel zu laut – nicht wirklich geeignet um die Fetzen Englisch der Japaner(innen) immer gleich richtig zu deuten. Also lassen wir uns noch ein paar gute Restaurants zeigen und erforschen die Stadt noch ein wenig. Aber sicher ein gelungener Start ins Land der aufgehenden Sonne!

Fotos folgen, sobald mein Gepäck da ist!!

Konnichi wa Japan!

July 20th, 2007

Alles gepackt! Jetzt gemütlich auf der Terrasse mit den Eltern frühstücken, dann schwing ich mich in den Zug nach Kölle und zum Frankfurter Flughafen. Es ist soweit. Japan steht vor der Tür und ich habs noch gar nicht richtig begriffen. Ein halber Tag noch, dann ist Wiedersehen inmitten der Wüste von Dubai mit den Berliner Freunden. Noch ein halber Tag, dann sehen die Menschen um uns herum ganz anders aus. Oh man ich freu mich!!

Welcome to Miami – Bienvenido à Miami

May 30th, 2007

Miami Beach! Ein gelungener Abschluss für eine tolle Reise in die USA. Bevor ich im Hostel einlaufe mache ich einen kurzen Abstecher an den Strand. Ich liebe Backpacker Hostels! Sie sind zwar oft einfach, bescheiden und nicht selten ein wenig schmutzig, aber man trifft dort einfach die besten Leute. Gleich am ersten Abend genieße ich das Nacht schwimmen im warmen Meer vor Miami Beach.

Am Strand lässt sich am Tage prima Beach Volleyball spielen und Joggen. Zu meinem Erstaunen und meiner Begeisterung verleiht der Quicksilver Store in der 8th kostenlos Surfbretter. Die Wellen spielen aber leider nur selten mit, dennoch macht es immer was her mit dem Board den Strand entlang zu flanieren =)

Last and not least haben wir legendäre Nachtszene angetestet. In angesagten Clubs wie dem Manison kommt man für 30 Dollar Cover Fare am Eingang (reduziert!) einiges geboten. Allerdings muss man sich dafür auch mit einen abgegrenzten VIP Tanzbereich und Whisky-Coke ab 12 Dollar abfinden! Aber wann kommt man schon mal nach Miami!

Denver – Am Fuße der Rocky Mountains

May 30th, 2007

Wow, nach fast genau 10 Jahren betrete ich zum zweiten Mal den Boden Colorados. Das moderne Planendach des Denver Flughafens ist Symbol für die Rocky Mountains. Meine Gastmutter Donna von 1997 sammelt mich am Flughafen ein. Wir haben uns so viel zu erzählen! Gleich Sonntag machen wir einen Ausflug in die Rocky Mountains und haben ein chices Picknick am See. Auf dem Weg sehen wir alte Gold und Silbergräber Städte. Dann besuchen wir Vale, ein Wintersportgebiet für die Sternchen und Reichen.

Montag ist Downtown Denver angesagt. Die Stadt veranstaltet eine massive Kunstausstellung um den neuen Verkaufspavillon zu bewerben. Die Künstler zeigen beeindruckende Werke aus Metall, Möbel, Spiegel, Schmuck, Fotographien, Zeichnungen, Geschirr. Leider nahezu unbezahlbar. Im Pavillon wird dann aber doch noch geshoppt.

Dienstag bringt mich Donna zum Flughafen. Jetzt gehts nach Miami. Yippie!

Das Finale

May 26th, 2007

Bauch rein, Brust raus. Manschettenknopf zu, Kragen gerichtet und Schlips gebunden. Heute haben wir vor den 4 Professoren der Indiana Kelly School of Business und den Kommilitonen unsere Gruppenarbeiten präsentiert, die uns die letzten Tage und Nächte auf Trab gehalten hat. Alle Gruppen waren einfach “awesome”. Die Erleichterung darüber stand vielen ins Gesicht geschrieben.

Zum Diner wurden wir feierlich in ein Palais gleiches Anwesen eingeladen, natürlich wieder im Anzug. Dort wurden viele Dankesreden gehalten und jeder Student erhielt ein Zertifikat. Wir sind von nun an Alumni der Kelly School. Zudem wurden die besten Gruppenarbeiten mit Champagner geehrt. Es durfte sogar Bier und Wein getrunken werden. Anschließend machte sich die Steinbeis Crew ein letztes Mal auf zum Feiern in die Stadt, Endstation Kilroys.

4:50 am machte der Shuttle Bus die Leinen los Richtung Indianapolis Flughafen…

Chicago’s Architektur

May 22nd, 2007

Die Architektur von Chicago ist beeindruckend. Sofort stechen die zahlreichen Wolkenkratzer in die Augen, die sich gegenseitig in Ausstrahlung, Stil und Höhe übertreffen wollen. Mittendrin finden sich jedoch kleine Kirchen, Villen und Häuser europäischen Baustils.

Chicago, Stadt der Extreme. Auf den Einkaufsmeilen (Magnificent Mile) der Wohlhabenden betteln unrasierte, abgemagerte Menschen um ein paar Cent. Das spiegelt auch die Architektur. Nicht selten sieht man ein eingefallenes und verlassenes Backsteinhaus. Zu unserer großen Freude hat sich die Stadt am Wochenende mit einem Festival gefeiert und kostenlose Themen Touren durch die Stadt und Kanäle veranstaltet. In 120 Minuten wurden wir über die “Skyscrapers” der Moderne und Postmoderne informiert. Anders als die Moderne setzt die Postmoderne progressive Architektur in Harmonie mit dem umgebenden Stadtbild. Skyscrapers: